Unterstützung bei der Stellensuche

Das Thema Jobsuche ist in vielen Zielgruppen relevant. Schüler suchen Ausbildungsplätze, Auszubildende die nicht im Lehrbetrieb übernommen werden, eine Anschlussstelle. Wer gar keine Arbeit hat, sucht sowieso und in ihrem Job unzufriedene ebenfalls. Auch Wohnortswechsel oder gesundheitliche Gründe ziehen eine Stellensuche nach sich. Und dankbar wird eine Unterstützung bei der Stellensuche dann angenommen.

Wo ist Unterstützung bei der Stellensuche zu finden?

Im Internet ist inzwischen alles zu finden. Auch Angebote zur Unterstützung bei der Stellensuche. Seien es Videos, die die Funktionalität von Jobbörsen erklären oder Laufbahnberater, Headhunter und auch Zeitarbeitsfirmen, die ihre Dienste anbieten.

Ob Jemand für diese Unterstützung bei der Stellensuche etwas bezahlen möchte oder nicht, muss jeder selbst entscheiden. Viele Unternehmen sind allerdings bereit, externe Bewerbungsmanager zu bezahlen, die geeignete Kräfte suchen und eine Vorauswahl treffen. In dem Fall kassiert der Bewerbungsmanager ein Entgelt und dem Bewerber entstehen keine Kosten. Beim Headhunter heißt dies auch Kopfgeld.

Laufbahnberater und Arbeitsvermittler

Wie die Berufsbezeichnungen bereits aussagen, ist das Personalwesen der Schwerpunkt der Laufbahnberater und Arbeitsvermittler. Nach einem Profiling suchen die Dienstleister gezielt nach Unternehmen oder auch in Jobbörsen nach einer geeigneten Stelle für den Klienten. Natürlich wird niemand über seinen Kopf hinweg vermittelt. Daher wird dem Bewerber das Stellenangebot zugänglich gemacht (heutzutage in der Regel via Mail). Damit bekommen Bewerber eine gute Unterstützung bei der Stellensuche, ohne selbst aktiv werden zu müssen. Und sie profitieren oft von vorhandenen Netzwerken ihrer Ansprechpartner.

Übrigens widmen sich auch Zeitarbeitsfirmen inzwischen vermehrt der Direktvermittlung.

Digitale Unterstützung bei der Stellensuche

Das Smartphone bietet so viele Funktionen an und die können durch spezielle Apps beliebig erweitert werden. Auch Jobportale haben diesen Trend entdeckt und nutzen ihn. Mit einer App, werden nach der Einstellung des Suchprofils die Jobangebote direkt nach dem Erscheinen zu den entsprechenden Usern geleitet. Das ermöglicht eine blitzschnelle Reaktion auf neue Ausschreibungen und ist eine wirkliche sinnvolle Art der Unterstützung bei der Stellensuche. Bei der Wahl der App kann man sogenannte Metasuchmaschinen berücksichtigen, die Stellenangebote aus mehreren Jobportalen bündeln.

Das eigene Netzwerk als Unterstützung bei der Stellensuche

Arbeitssuche ist keine Schande. Je mehr Menschen von der Stellensuche wissen, desto mehr werden bei dem Thema an den Suchenden denken und ihn informieren, wenn er etwas hört. Gerade hier können die Chancen besonders gut stehen, weil man so auch Informationen über freiwerdende Stellen erhalten kann, die noch nicht ausgeschrieben sind. Das betrifft vor allem Arbeitsplätze deren Inhaber kurz vor der Pensionierung oder dem Mutterschaftsurlaub stehen. Arbeitgeber suchen meist interne Lösungen, aber wenn eine Inititivbewerbung im richtigen Moment eingeht, bekommt diese eine besondere Aufmerksamkeit. Auch Bekannte die selbst einen Stellenwechsel planen und bisher noch nicht gekündigt haben, können die Gelegenheit schaffen, sich zum richtigen Zeitpunkt zu bewerben.